über den moechtegerngöthe

täglich ein gedicht gegen den weltuntergang. bis jetzt hat’s ja ganz gut geklappt.

zwoelfzeilen(at)gmx.de

p.s.: richtig, es sähe schöner aus, wenn die überschriften mittig stünden…

p.p.s.: ich dichte auch auf zuruf und bestellung. mäzene oder auftraggeber sind immer willkommen.

10 Antworten to “über den moechtegerngöthe”

  1. Ich bin zufällig über deinen Blog gestoßen und dachte erst „Nicht wieder so einer“, aber ich muss sagen, deine Gedichte sind echt gut. Weiter so!

  2. vielen dank. ich geb mir mühe.

  3. Ja, Klasse Blog 1ng0, weiter so! Hab‘ ihn erst heute entdeckt und bin begeistert!

  4. und Du schrubbst zeilen für den wdr! you ARE a poet, so BE a poet.
    The crowd goes wild in braunsfeld!

  5. großer spaß, danke vor allem für das Gedicht über Schalke. Poetry to use, sozusagen 🙂

  6. Wooow! Ich auf deiner Blogrolle? Ehrlich? Ich fühle mich geehrt, denn ich bin ein Möchtegerngöthe-Fan.

  7. Ganz großes Tennis wird hier gespielt! Ich ziehe respektvoll die Narrenkappe. Der macht heute meinen Tag: „beliebt wie lecke exxon-tanker: / die risiko-investmentbanker“.

  8. Übrigens ein sehr originelles Konzept mit deinen zwölf Zeilen, dass du wirklich auch in Kommentaren immer einhälst. Nette Idee! 😉

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